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Uelzener Meisterkonditor Frédéric Piepenburg im Gespräch

Als Tortenkönig um die Welt

"If I can make it here, I´ll make it anywhere", sang Frank Sinatra einst über New York. Für den Uelzener Frédéric Piepenburg verlief die Sache andersherum.

Länge: 22.15 Min.

Chef Frédéric, wie es auf seiner Visitenkarte inklusive karikiertem Konterfei heißt, tourte als Konditormeister und Patissier um die ganze Welt, bevor er sich vor mehr als 25 Jahren schließlich mit einem eigenen Restaurant inklusive Konditorei im Big Apple in unmittelbarer Nähe des Empire State Building niederließ.

Nach einem Leben als Weltenbummler - mit Stationen unter anderem in Paris, Japan, Hongkong, Brasilien, Bangkok oder Bali, als Leibkoch der saudischen Königsfamilie oder Chef-Patissier des Sultans von Brunei sowie Festwirt des Königs von Tonga, für den er zahlreiche Staatsoberhäupter bekochte - hat der 68-jährige noch keineswegs genug gesehen. Zwar ist er seit rund sieben Jahren offiziell im Ruhestand, hat sein Restaurant "Chez le Chef" an der Lexington Avenue verpachtet, doch: Wer rastet, der rostet.

Und so verbrachte Piepenburg die letzten vier Wochen als Berater und Lehrer in Kasachstan. "Ich musste mal wieder raus, in New York muss ich mich mit vier Mietern rumschlagen", feixt Piepenburg.

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