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Gesunde Pausensnacks sind Futter für das Gehirn

Tipps für gesunde und leckere Pausenbrote

In den kommenden Tagen ist es soweit – die Sommerferien enden, die Schule beginnt.
Viele Eltern stehen morgens dann wieder vor der wichtigen Frage: Was gebe ich meinem Kind in der Brotdose mit?

Damit Schüler gestärkt durch den Unterrichtstag kommen, rät Dr. Ulrike Heesemann, Ernährungsmedizinerin aus dem HELIOS Klinikum Uelzen, sich für gesunde und ausgewogene Pausensnacks zu entscheiden. Die richtigen Zwischenmahlzeiten steigern das Leistungsvermögen und die Konzentrationsfähigkeit.

Eine zentrale Rolle spielt dabei der Blutzuckerspiegel, das heißt die Konzentration von Traubenzucker (Glucose) im Blut: "Aus der Verwertung des Blutzuckers gewinnen Gehirn und Nervenzellen ihre Energie. Ein gesunder, abwechslungsreicher und leckerer Snack hilft, die Energieversorgung der Zellen zu sichern", erklärt die Ärztin.

Als Zwischensnack empfiehlt sie unter anderem das klassische Pausenbrot - am besten aus Vollkorn: "Es enthält mehr wichtige Vitamine und Mineralien. Die enthaltenen Kohlenhydrate sättigen und bieten einen wichtigen Vorteil: sie lassen den Blutzuckerspiegel langsam wieder steigen."

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Wenn es um den Belag des Brotes geht, gilt für Natalia Leßmann, Ernährungsberaterin im HELIOS Klinikum Uelzen, die Regel  - auch Kinder genießen mit allen Sinnen: "Neben Wurst sind Käse, Frischkäse und selbstgemachte Brotaufstriche aus Gemüse oder Ei leckere Alternativen. Ein zusätzliches Salatblatt oder zusätzliche Gurken- oder Tomatenscheiben bringen zudem Farbe und Abwechslung auf das Brot und machen die Kinder neugierig".

Was aber, wenn kein klassisches Pausenbrot gegessen wird?

Oft reicht es schon, wenn knackiges Gemüse, Käse und Brot in kleinen Häppchen zum Snacken einladen. Auch frisches, kleingeschnittenes Obst kann bei Kindern die Lust auf eine kleine Mahlzeit in der Unterrichtspause steigern.

Ernährungs-Expertin Leßmann warnt Eltern zugleich vor Snacks, die in Supermärkten zu kaufen sind: "Die verschiedenen Schnitten, Riegel oder auch andere Süßigkeiten sind ungesund und enthalten sehr viel Zucker." Eher sollten Eltern dann auf einen Mix aus naturbelassenen Nüssen und Trockenfrüchten zurückgreifen. "Vor allem Nüsse sind ein gesunder Energielieferant."

Und noch ein Tipp: neben einem gesunden Pausenimbiss sollten Kinder vor allem an wärmeren Tagen ausreichend Flüssigkeit trinken – frei von Zucker und Koffein. Ungesüßter Tee, Mineralwasser oder Fruchtsaftschorlen bieten sich als Durstlöscher an.

Einige Ideen und Rezepte für leckere, abwechslungsreiche und gesunde Pausensnacks finden Sie im Internet auf unserer Startseite des HELIOS Klinikums Uelzen - unter www.helios-kliniken.de/uelzen

HELIOS Kliniken in Gifhorn und Uelzen erweitern Angebot

Plastische Chirurgie und Handchirurgie

Fotos Jochen Quast: Spezialist für Plastische Chirurgie  und Handchirurgie - PD Dr. med. habil. Christian Weinand ist neu im HELIOS Klinikum Uelzen
Die HELIOS Kliniken in Gifhorn und Uelzen haben ihr medizinisches Angebot erweitert

Sie eröffneten jeweils eine "Plastische Chirurgie und Handchirurgie", die in beiden Häusern der "Orthopädie und Unfallchirurgie" angegliedert ist. Sowohl in Gifhorn als auch in Uelzen wird der Bereich von Chefarzt Privat-Dozent (PD) Dr. med. habil. Christian Weinand geleitet.

Der 48-Jährige wird jeweils montags und dienstags im HELIOS Klinikum Uelzen Sprechzeiten anbieten und operieren, von Mittwoch bis Freitag versorgt er im HELIOS Klinikum Gifhorn Patienten.  Zu seinen Schwerpunkten in der plastischen Chirurgie gehört die Wunddeckung nach Tumoroperationen, bei Liegegeschwüren sowie nach Knochenersatzoperationen. Zusätzlich bietet Dr. Weinand in der Handchirurgie ein umfangreiches Behandlungsangebot an: von kindlichen Fehlbildungen über Arthrose und Sehnenverletzungen bis hin zur Rekonstruktion des Handgelenks.

PD Dr. Weinand ist gebürtiger Lübecker und gilt als ausgewiesener Experte  auf  seinem  Fachgebiet.

Er forschte drei Jahre lang an der Harvard Medical School in Boston, war in leitender Funktion am Washington Hospital Center sowie den Universitäten Bern und Köln-Merheim tätig. Zuletzt arbeitete er als Leitender Oberarzt im Klinikum Neubrandenburg sowie als Dozent in Witten-Herdecke, wo er zusätzlich forscht und Vorlesungen hält.

"Mit meinen Fachgebieten der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie sowie der Handchirurgie möchte ich das medizinische Angebot der Kliniken in den Landkreisen Gifhorn und Uelzen erweitern und die Lebensqualität der Einwohner erhöhen", sagt Dr. Weinand.

"Herr Dr. Weinand gilt als großer Fachmann auf seinem Gebiet. Es ist nicht selbstverständlich, dass er sich für uns entschieden hat. Ich freue mich, dass wir unser Angebot mit ihm erweitern können", so Stefan Schad, Klinikgeschäftsführer des HELIOS Klinikums Gifhorn.

Auch für Stefan Starke, Klinikgeschäftsführer des HELIOS Klinikums Uelzen, ist der neue Chefarzt ein Gewinn für den Krankenhausstandort: "Herr Dr. Weinand ist ein renommierter und engagierter Chirurg mit internationaler Erfahrung. Mit ihm verfügen wir über einen zusätzlichen Spezialisten in unserem Haus, der Patienten in einem weiteren Fachgebiet wohnortnah versorgen kann. Er stärkt mit seinem Wissen zudem unser gesamtes Team."

Weitere Informationen über das medizinische Angebot der "Plastischen Chirurgie und Handchirurgie" im HELIOS Klinikum Uelzen finden Sie auf unserer Internetseite: www.helios-kliniken.de/uelzen

Terminvergabe "Plastische Chirurgie und Handchirurgie" im HELIOS Klinikum Uelzen über:

Sekretariat "Orthopädie und Unfallchirurgie"
Telefon (0581) 83-6401

Erstklassige Bildqualität und mehr Patientenkomfort

HELIOS Klinikum Uelzen nimmt modernen Magnetresonanztomographen (MRT) in Betrieb

Die Radiologie des HELIOS Klinikums Uelzen hat einen neuen Magnetresonanztomographen (MRT) erhalten. Das Gerät bietet den Patienten mehr Komfort und liefert Ärzten durch seine neue innovative Technologie Bilder in höchster Qualität. Im Klinikum steht es vor allem für die Untersuchung von stationär aufgenommen Patienten zur Verfügung.

Die Investition hat rund eine Million Euro gekostet.

Foto: Thorsten Eckert; Eine Investition für mehr Patientenkomfort und eine erstklassige Bildqualität – das HELIOS Klinikum Uelzen hat einen neuen Magnetresonanztomographen in Betrieb genommen.

Der rund sieben Tonnen schwere Koloss ersetzt einen knapp 13 Jahre alten MRT. Das neue Gerät besitzt eine besonders weite Öffnung mit einem Durchmesser von 70 Zentimetern und eine extrem kurze Magnet-Röhre. Für Dr. Jörg Larsen, Chefarzt der Radiologie, zwei wichtige Vorteile:

"Besonders Patienten mit Platzangst fühlen sich bei der Untersuchung in unserem neuen MRT viel wohler. In der Röhre haben sie zum einen mehr Platz und bei vielen Untersuchungen befindet sich ihr Kopf außerhalb der Röhre."

Das Gerät gibt zudem automatische Atemkommandos, über Kopfhörer kann es Musik abzuspielen, was auf die Patienten angenehm und beruhigend wirkt. Da der Tisch des Gerätes eine Tragkraft von bis zu 250 Kilogramm besitzt, können nun im Klinikum auch schwergewichtige Patienten im MRT untersucht werden.

Ein MRT arbeitet mit einem Magnetfeld und gibt keine schädliche Strahlung ab. Die Geräte werden vor allem eingesetzt, um Erkrankungen des zentralen Nervensystems, das heißt an Hirn und Rückenmark zu untersuchen. Sie eignen sich auch besonders, um Gelenke, den Kopf und die Wirbelsäule darzustellen. Bandscheiben­vorfälle lassen sich mit Hilfe der erzeugten Bilder daher ebenso sicher diagnostizieren wie Meniskusschädigungen, Bandverletzungen und Gefäßverschlüsse in allen Bereichen des Körpers. Dies spielt insbesondere in der Diagnostik von Schlaganfällen, Herzinfarkten und der Arteriosklerose eine bedeutende Rolle.

"Viele unserer etablierten Untersuchungen können wir jetzt mit einer noch besseren Qualität als bisher durchführen, somit ist der neue MRT für das gesamte Klinikum mit all seinen Fachrichtungen und für die Patienten ein großer Gewinn", ergänzt Chefarzt Dr. Larsen.

Dank der neuen Technologie reduziert das Klinikum auch den Energieverbrauch des Tomographen.

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