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Glasfaser: Mit Endspurt kann Uelzen die 60 Prozent-Hürde noch schaffen

Jetzt entscheidet es sich

Bürgermeister Jürgen Markwardt ist nach dem Verlauf der letzten Woche optimistisch, die 60-Prozent-Hürde doch noch nehmen zu können.

Innerhalb einer Woche ist die Quote für den Ausbau des Glasfasernetzes im Ausbaugebiet Uelzen (Cluster 3) von 34 Prozent auf 52 Prozent hochgeschnellt. "Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und ich glaube daran, dass wir es gemeinsam schaffen können, die notwendigen 60 Prozent zu erreichen", sagt Jürgen Markwardt. Der Bürgermeister appelliert noch einmal an alle Gewerbetreibenden und privaten Haushalte in den unterversorgten Gebieten, einen Vorvertrag zu schließen.

"Uelzen darf  beim schnellen Internet keinesfalls den Anschluss verlieren und die Chance auf die modernste und verlässlichste Technik verpassen", betont Markwardt.

In den nächsten Tagen bis zum Stichtag 30. September werden die Multiplikatoren vor Ort, die Vertriebspartner und die Hansestadt weiter gemeinsam mit ganzer Kraft versuchen, noch unentschlossene Bewohner und Betriebe von den Vorteilen des Glasfasernetzes zu überzeugen.

Es geht in den betroffenen Gebieten letztlich auch maßgeblich darum, den Wert der Wohnhäuser zu steigern, verlässliche Internetverbindungen für die ganze Familie zu schaffen und die beste Infrastruktur auf diesem Gebiet für die eigene Firma oder das Unternehmen zu nutzen.

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