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Verdiente DRK-Mitarbeiter erhalten Ehrennadel des Landkreises Uelzen

In Anerkennung ihrer besonderen ehrenamtlichen Verdienste bei der Ankunft mehrerer Sonderzüge mit Flüchtlingen im vergangenen Jahr wurden am 07.03.2016 Björn Busenius, Daniel Muhsik und Andreas Schulze von Landrat Dr. Heiko Blume in einer kleinen Feierstunde mit der Ehrennadel des Landkreises Uelzen ausgezeichnet.

Als der Landkreis Uelzen am 10.09.2015 vom Niedersächsischen Innenministerium die Mitteilung erhielt, dass am 11.09.2015 ein Zug mit Flüchtlingen zur Weiterverteilung in andere Landkreise und Bundesländer am Bahnhof Uelzen erwartet wird, übernahmen die drei nun Geehrten beim DRK die Federführung bei der Organisation der Bereitstellung von Verpflegung, medizinischer Betreuung und sanitären Einrichtungen sowie der Zuweisung zu den Bussen für die Weiterfahrt

Foto u. Text: Stadt Uelzen; v.l.n.r.: Landrat Dr. Heiko Blume, Björn Busenius, Andreas Schulze, Daniel Muhsik und Heinz Meierhoff bei der Verleihung der Ehrennadel des Landkreises

Alle drei haben sich bei der Bewältigung dieser Herausforderung durch ihr ehrenamtliches Engagement verdient gemacht. In der Folgezeit wurden von den drei Geehrten gemeinsam mit zahlreichen anderen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Rahmen einer extra dafür gebildeten "Task-Force" Flüchtlinge aus insgesamt neun weiteren Zügen bei der Ankunft in Uelzen betreut.

Dieses überaus vorbildliche ehrenamtliche Engagement nahm Landrat Dr. Blume nunmehr zum Anlass, sich durch die Verleihung der Ehrennadel des Landkreises zu bedanken.

"Ohne Ehrenamt ist Vieles in unserem Gemeinwesen nicht möglich. Deshalb verbinde ich den Dank an die drei DRK-Helfer mit einem Dank an alle, die sich im Landkreis ehrenamtlich engagieren – nicht nur auf dem Feld der Flüchtlingsbetreuung.", so Blume.

Heinz Meierhoff, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbandes Uelzen, zeigte sich erfreut über die Ehrung: „Das DRK hat auch hier gezeigt, dass es für vielfältige Aufgaben gewappnet ist und kurzfristig zum Wohle der Allgemeinheit auf außergewöhnliche Herausforderungen reagieren kann.“, so Meierhoff.

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