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Uelzen aus Zukunftsvertrag entlassen

Sauberkeit und E-Mobiltät Themen für 2018

Der Zukunftsvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und der Hansestadt Uelzen ist vorzeitig beendet.

Das gab Bürgermeister Jürgen Markwardt vor rund 550 Gästen beim traditionellen Neujahrsempfang der Hansestadt bekannt. Tags zuvor war der Brief  mit der Botschaft vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport im Rathaus eingetroffen.

Länge: 42.56 Min.

Durch die konsequente Umsetzung des Zukunftsvertrages und eines Konsolidierungsprogramms konnte eine nachhaltige Haushaltsverbesserung erreicht werden, heißt es im Schreiben des Ministeriums. Ab sofort ist die Hansestadt aus dem mit Land und  Landkreis Uelzen geschlossenen Vertrag entlassen. Die Vertragsdauer war zunächst auf 10 Jahre festgelegt.

Durch den Zukunftsvertrag hatte die Stadt Uelzen Anfang 2014 eine Entschuldungshilfe in Höhe von 28,2 Millionen Euro erhalten. Die Stadt schnürte daraus folgend ein großes Maßnahmenpaket zur Haushaltskonsolidierung.

"Wir haben dabei auch den Bürgern spürbare Einschränkungen wie Steuererhöhungen abverlangt. Der gemeinsame Lohn ist, dass unsere Hansestadt finanziell wieder gesund dasteht", sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt.

Jetzt stehe im Vordergrund, auch weiterhin verantwortungsvoll zu handeln und eine nachhaltige solide Haushaltswirtschaft zu betreiben.

In seinem Ausblick für die Hansestadt auf das Jahr 2018 kündigte das Stadtoberhaupt während des Bürgerempfanges auch zwei neue Vorhaben an:

  • Zum einen soll Uelzen sauberer und das Erscheinungsbild verbessert werden.
  • Ein weiterer Schwerpunkt in 2018 wird die Weiterentwicklung der E-Mobilität in Uelzen.

Hier schreiten die Stadtwerke Uelzen voran und kündigen an, in diesem Jahr über das gesamte städtische Gebiet und den Ortsteilen zehn hochmoderne Schnelladesäulen zu errichten.

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