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Uelzener Hilfsprogramm in der Corona-Krise

13 gemeinnützige Uelzener Vereine haben bislang einen Antrag auf Förderung bei der Hansestadt gestellt.

Diese hatte im Juli ein Corona-Hilfsprogramm für Vereine in Höhe von zunächst 50.000 Euro aufgelegt. Vereine, die aufgrund der Pandemie Einnahmeausfälle verzeichnen, sollen so unterstützt werden.

Die Anträge maßgeblich aus den Bereichen Sport, Kultur und Kleingärten umfassen ein Volumen von rund 40.000 Euro. Erste Vereine können in Kürze mit einer Zahlung rechnen. Überwiegend befinden sich die Anträge aber noch in der Prüfung – dabei arbeitet die Stadtverwaltung eng mit den Vereinsverantwortlichen zusammen.

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"Da Mittel weiterhin zur Verfügung stehen, möchte ich betroffene Vereine nochmals aufrufen, sich an die Stadtverwaltung zu wenden. Wir möchten mit dem Programm den vielen ehrenamtlich engagierten Menschen zu Hilfe kommen, die in den verschiedensten Bereichen ganz wichtige Arbeit leisten", sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt.

Antragsberechtigt sind Uelzener Vereine, die aufgrund der Corona-Krise in einen finanziellen Engpass geraten sind. Sie müssen belegen, dass zunächst versucht wurde, andere Fördertöpfe auszuschöpfen: Vereine im kulturellen Bereich sollen sich vor Antragstellung beim Lüneburgischen Landschaftsverband und Sportvereine beim Kreissportbund über sämtliche Fördermöglichkeiten beraten lassen haben.

Die Höchstförderung pro Verein beträgt 3.500 Euro.

Ein Antrag auf Förderung kann formlos bei der Stadtverwaltung gestellt werden.

Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 0581 800 6280.

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