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Ein Relikt der deutschen Teilung verschwindet

Sprengung eines rot-weißen Riesen - Sendemast Gartow 1

Länge: 14.57 Min.

Hunderte Schaulustige verfolgten das Spektakel, das um Punkt 12.00 Uhr über die Bühne ging.

Drei Kilogramm Sprengstoff reichten aus, um den 1000 Tonnen schweren Stahlgittermast "Gartow 1" in einen Haufen Schrott zu verwandeln.

 

Während des Kalten Krieges ermöglichte die 1963 in Betrieb genommene Anlage einst bis zu 2400 Telefongespräche zwischen West-Berlin und der Bundesrepublik. Auch die DDR-Bürger profitierten von dem Mast, der zu den höchsten Bauwerken Deutschlands zählte. Denn über Gartow 1 konnte das ZDF und das NDR-Fernsehen empfangen werden. Um Live-Farbfernsehbilder von den Olympischen Spielen 1972 in München sowie der Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland 1974 senden zu können, wurde eine Richtfunkstrecke zwischen Höhbeck und dem Fernsehturm am Berliner Alexanderplatz eingerichtet.

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