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In der Uelzener Innenstadt präsentierten zwölf Künstler auf sechs Bühnen Kultur in allen Facetten. In den Straßen herrschte nach dem Abendläuten von Beginn an eine angenehme Stimmung. Völkerwanderungen zwischen den Bühnen, ein Schnack, ein Glas - und viel zu sehen.

Länge: 36.24 Min.

Katharina Micada verzauberte mit ihrer singenden Säge, deren Erfindung sie den Indianern zuschrieb, die Zuhörer. Das "Ave Maria" von Schubert - gesägt - jedoch ohne Text!

Artistik gab es und Zauberei. Hoch am Trapez thronte Katrina mit Eleganz, Grazie und Körperbeherrschung. Antje Pode faszinierte mit ihrem Auftritt, bei dem sie nach der rasanten Tanz-der-Trolle-Musik von Edvard Grieg mit Koffern eine Balance-Nummer vom Feinsten bot. Auch die Comedy-Szene hatte sich bereits warm gemacht. "Guillaume le Grand" veranstaltete sein Uelzen-Quiz und bevorzugte den weiblichen Kandidaten hemmungslos. "Was ist ein Uelzener?", lautete die Frage. "Ein altertümliches Zahlungsmittel" jedenfalls nicht - und kein Publikums-Joker in der Nähe.

Auf der Rathauskreuzung zog eine lange Kette aus luftig-kleinen Papierdrachen den Blick auf sich. Dazu der Schmetterlingstanz von Kerstin Wittstamm. Zwei große, weiße Stoffflügel - fertig war ein poetisches, zerbrechliches Gewirbel.

Ganz viel los also am zweiten Wochenende des Kulturfestes.

Abschlussveranstaltung Flames of Water

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