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MediClin Seepark Klinik ist Top-Einrichtung für psychische Erkrankungen

Magazin FOCUS veröffentlicht Liste der besten Rehakliniken 2018

Die MediClin Seepark Klinik in Bad Bodenteich leistet ausgezeichnete Arbeit

Das Magazin Focus veröffentlichte jetzt die Liste der 500 empfohlenen Reha-Kliniken und verlieh der Seepark Klinik das Focus-Siegel für den Bereich Psyche.

Damit wird der Klinik eine besonders gute Qualität in der Reha-Behandlung von Patienten mit psychischen Erkrankungen bescheinigt.

Für 2018 gibt das Focus-Magazin die Liste der Top-Rehakliniken, den größten deutschen Rehaklinik-Vergleich, zum zweiten Mal heraus. Für die großangelegte Recherche untersuchte ein von Focus beauftragtes unabhängiges Recherche-Institut Reha-Kliniken sämtlicher Trägerschaften. Dabei wurden die Bereiche Herz, Krebs, Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psyche und Geriatrie berücksichtigt.

Die MediClin Seepark Klinik erhielt außerdem das Zusatzprädikat "Diabetiker werden hier besonders gut betreut".

Die Recherche umfasst nicht nur die Bewertung des medizinischen und therapeutischen Angebots der teilnehmenden Kliniken. Zum einen gab es eine Befragung der Einrichtungen selbst mithilfe eines wissenschaftlich fundierten Fragebogens, zum anderen fließt auch die Reputation der Kliniken – aus der Sicht von Medizinern, Patienten und Sozialdiensten – in die Bewertung mit ein.

Der Chefarzt der Fach- und Rehabilitationsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Dr. Max Holger Warnke, freut sich über die empfehlende Erwähnung in der Focus-Liste: "Wir sehen uns dadurch in unserer Arbeit für die Patienten bestätigt. Auch wenn Bewertungsportale und deren Ergebnisse nicht das alleinige Kriterium für Qualität sein dürfen, so sind sie doch ein wichtiger Faktor. Die Summe der vom Focus zu diesem Siegel herangezogenen Kriterien gründet sich auf ein gutes Maß an Vergleichbarkeit."

Wir werden alles dafür tun, das Vertrauen zu bestätigen.

"Sag´s uns einfach"

Bürgermelder der Hansestadt wird rege genutzt

Foto Hansestadt Uelzen: Auch kleinere Stolperfallen auf den Gehwegen werden über „Sag`s uns einfach“ gemeldet. Die Betrieblichen Dienste der Hansestadt beheben viele Schäden.

Seit einem Jahr ist auf der Internetseite der Hansestadt Uelzen der Bürgermelder aktiv

Über das Portal "Sag´s uns einfach" können Einwohner das Rathaus auf Probleme hinweisen: illegale Müllablagerungen, beschädigte Bänke oder kaputte Fußwege beispielsweise.

Mehr als 410 Nachrichten sind es bis heute geworden. "Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden. Dieser neue Weg der Bürgerbeteiligung hat sich bewährt", stellt Bürgermeister Jürgen Markwardt fest.

Hier geht´s zum Portal


Sag´s uns einfach


Gemeldet werden vor allem die vielen kleinen Dinge, die das Lebensumfeld attraktiver machen können und dazu beitragen, dass man sich in seiner Umgebung wohl fühlt. Ein Blick auf die städtische Seite im Internet bestätigt diese Sicht: Vor allem die Kategorien Straßen-, Rad-  und Gehwegschäden, defekte Straßenlaternen, Verschmutzungen und allgemeine Meldungen haben die meisten Eintragungen. Die genauen Ortsangaben, die mit der Verortung über das Smartphone oder am PC möglich sind, helfen bei der schnelleren Abarbeitung des Anliegens.

Im Gros der Fälle habe man auf die Hinweise zeitnah reagieren können. "Doch nicht immer lassen sich die Mängel sofort beheben", erklärt Stadtsprecherin Ute Krüger. Größere Schäden wie im Straßenbelag oder an defekten Ampeln machen in der Regel weitergehende Prüfungen oder umfangreichere Maßnahmen notwendig, die mehr Zeit in Anspruch nehmen. Straßenschäden werden beispielsweise notiert und zunächst in ein Unterhaltungsprogramm Pflasterarbeiten aufgenommen, das dann nach und nach abgearbeitet wird. Hinweise auf Grünflächenpflege müssen ebenfalls zunächst in den Arbeitsplan einfließen.

Es ist erkennbar, dass viele Bürger bei der Erfassung der Meldung die erste Auswahl "Allgemeine Meldung" und keine Unterkategorie wählen. Bei gezielterer Auswahl könnte die Meldung noch schneller zum richtigen Ansprechpartner gelangen. "Es ist hilfreich, wenn der "Melder" Telefonnummer oder E-Mail-Adresse mit angeben würde", so Krüger.

Diese Daten werden nicht veröffentlicht, sondern dienen lediglich der  Kontaktaufnahme bei Nachfragen. Liegt eine E-Mail-Adresse vor, erfolgt die schriftliche Rückmeldung automatisch.

"Die Bürger arbeiten als Kümmerer mit und zeigen uns, was stört und was geändert werden könnte", sagt Krüger.

Die einfache Bedienung, die ständige Verfügbarkeit des Systems und die schnelle Aufgabenerledigung wurden von den Mängelmeldern positiv hervorgehoben. Gleichwohl bleibt man in der Kommune am Ball und prüft regelmäßig mögliche Verbesserungen. Andererseits gibt es auch immer mal Klagen, für die die Hansestadt der falsche Ansprechpartner ist.

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