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Uelzen TV folgen

Hansestadt treibt Digitalisierung voran

Die Lucas-Backmeister-Schule hat 80 Schüler-iPads bekommen und nutzt diese zum Teil bereits im Unterricht: Vorn: die Geschwister Kevin (4. Klasse) und Isabella Karl (1. Klasse) mit ihrem Gerät. V.l.:  Lehrerinnen Ann Maric und Katja Wisotzki sowie Erster Stadtrat Dr. Florian Ebeling. Foto: Hansestadt Uelzen; Einwilligungserklärungen der Eltern liegen vor

Die Hansestadt Uelzen hat jetzt alle acht Grundschulen mit professionellen und flächendeckenden WLAN-Netzen ausgestattet.

"Ich freue mich, dass das Projekt WLAN nun umgesetzt ist. Damit haben wir die elementare Voraussetzung für den digitalen Unterricht in der Schule geschaffen", sagt Erster Stadtrat Dr. Florian Ebeling.

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Die Hansestadt arbeitet intensiv daran, die Digitalisierung in ihren Schulen voranzutreiben. In den letzten Wochen wurden Kabel verlegt und drahtlose Zugangspunkte, sogenannte Access-Points installiert, um WLAN in allen Räumen sicherzustellen. Bis auf wenige Restarbeiten ist dieses Großprojekt mit einem Kostenvolumen von rund 100.000 Euro jetzt abgeschlossen. Die Schulen verfügen auch über schnellere Internetanschlüsse, so dass ein Online-Unterricht im Homeschooling stattfinden kann. Zentral versorgt wurden sie neben dem Schulserver IServ auch mit mobilen Endgeräten. 188 mobile Schüler-iPads konnten aus dem Niedersächsischen Sofortausstattungsprogramm zur Verfügung gestellt werden. 49 weitere mobile Endgeräte für bedürftige Grundschüler in der Hansestadt konnten dank Rücklagemitteln der Stiftung "Das Eschemannsche Lehen" beschafft werden. Auf allen Geräten sind die für das Distanzlernen notwendigen Apps bereits installiert.

"Wir konnten als Schulträger bereits einige wichtige Schritte umsetzen, damit Online-Unterricht sowie ein moderner, digitaler Unterricht in der Schule stattfinden kann. Weitere werden folgen", so Ebeling.

So soll ein mit dem IT-Verbund und weiteren Kommunen gemeinsam erarbeiteter Medienentwicklungsplan für die Schulen schnellstmöglich weiter umgesetzt werden. Über den Digitalpakt des Bundes ist geplant, die Schulen nach ihren eigenen Medienbildungskonzepten und dem städtischen Medienentwicklungsplan mit modernen Endgeräten für Schüler und weiteren interaktiven Tafelsystemen zu versorgen.

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