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Beteiligungsprojekt des Kinder- und Jugendzentrums Uelzen

Schüler gestalten Programm mit

Foto: Stadt Uelzen; Mario Steiner, Miarbeiter des Kinder- und Jugendzentrums Uelzen und Initiator des Beteiligungsprojektes, befragt Schüler in spielerischer Form.

Rund 600 Schüler werden derzeit nach ihren Interessen und ihrem Freizeitverhalten von der Stadt Uelzen befragt.

Die Mädchen und Jungen sollen so das künftige Angebot des Kinder- und Jugendzentrum Uelzen mitgestalten. Anlass ist die Eröffnung des Kinder- und Jugendzentrums an einem neuen Standort. Nach den Sommerferien verlässt die Einrichtung das Gebäude am Ilmenauufer und zieht in die Stadtmitte, in die Lucas-Backmeister-Schule.

"Wir befinden uns in einer Umstrukturierungs- und  Neuentwicklungsphase. Wir freuen uns auf die neuen Räume in der Gartenstraße", sagt Mario Steiner, Mitarbeiter im Jugendzentrum und Initiator sowie Moderator dieser Befragung.

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Ziel dieser umfangreichen Befragung sei es, ein attraktiveres Freizeitangebot auszuarbeiten und dabei an den Interessen und Bedürfnissen der zukünftigen Besucher des neuen Kinder- und Jugendzentrums anzuknüpfen.

350 Schüler der weiterführenden Schulen in Uelzen haben einen Fragebogen bekommen und können diesen im Rahmen des Unterrichts ausfüllen. An den drei Grundschulen in der Kernstadt wurden die Kinder in Form von Pausen-Mitmach-Aktionen bereits beteiligt. Wie im bekannten TV-Kinderquiz "1,2 oder 3" konnten die Kids im Alter von sechs bis zehn Jahren in den Pausen ihre Vorlieben kundtun. Bei  verschiedenen Fragenstellungen zum Interesse der Mädchen und Jungen standen Antworten zur Auswahl  - entschieden wurde durch entsprechendes, spielerisch angeleitetes Positionieren.

"Auf diese Weise konnten die Kinder wie gewohnt in der Pause toben und das schwierige Arbeiten mit Fragebögen umgangen werden", erläutert Steiner. Freiwillig beteiligt haben sich insgesamt 242 Grundschulkinder.

"Nach einer ersten groben Auswertung ist schon klar zu erkennen, dass die Kinder gern mehr Tagesfahrten machen und regelmäßig an den Nachmittagen Bastel- und Spielangebote oder beispielsweise Kinderkino in der Einrichtung nutzen möchten", so Steiner.

Konkretere Aussagen seien aber erst möglich, wenn die letzte Beteiligung durchgeführt und die Fragebögen ausgewertet sind.

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