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Flächen der Innenstadt sollen neu gestaltet werden

 

Die unbefestigte Fläche am Herzogenplatz in Uelzen soll mit in den Ideenwettbewerb einfließen. Foto: Hansestadt Uelzen

Hansestadt will Investoren gewinnen

Uelzens Bürgermeister Jürgen Markwardt möchte die Diskussion um die Gestaltung von drei attraktiven Standorten im Herzen der Hansestadt anstoßen: Er schlägt einen städtebaulichen Wettbewerb vor, der die Parkfläche Hammersteinplatz mit der angrenzenden Ratsteichwiese, die unbefestigte Grünfläche am Herzogenplatz und das Grundstück des derzeitigen Kreishausgeländes an der Ilmenau einschließt. In den politischen Gremien der Hansestadt sollen die Beratungen dazu im November starten.

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"Wir haben hier markante Punkte, die viel Potential für die weitere positive Entwicklung unserer Innenstadt bieten", sagt Jürgen Markwardt.

Er schlägt vor, ein zweistufiges Verfahren zu wählen. Ein städtebaulicher Ideenwettbewerb wäre der erste Schritt. Dieser solle für alle drei Grundstücke als sogenannter Realisierungswettbewerb durchgeführt werden, der sicherstellt, dass ein Planungspartner für die Umsetzung gefunden wird. Darauf aufbauend könnte ein Investorenwettbewerb folgen. Ziel der Hansestadt sei, Investoren zu finden, die ausgewählte Konzepte verpflichtend umsetzen. Allerdings sei hier zu berücksichtigen, dass Eigentümerin der Kreishausfläche der Landkreis Uelzen ist und dort über das Grundstück entschieden wird.

Bereits in der Vergangenheit gab es verschiedene Überlegungen an den jeweiligen Standorten, die zum Teil auch in rechtskräftigen Bebauungsplänen festgelegt wurden. Am Hammersteinplatz wurde beispielsweise im Rahmen der Stadtsanierung in den neunziger Jahren ein Parkhaus festgelegt. Auf der Freifläche am Herzogenplatz wurde eine mehrgeschossige Bebauung vorgesehen. Im Zuge des Wettbewerbes solle geprüft werden, welche Ansiedlungen aus heutiger Sicht städtebaulich sinnvoll sind. Am Hammersteinplatz fließen dabei auch Überlegungen zur Nutzung der Ilmenau-Aue ein. Der Standort Kreishaus ist mit der Entscheidung, das Haus an einem anderen Standort neu zu bauen, in den städtebaulichen Fokus gerückt. Hier gelte es besonders zu beleuchten, welche Nutzung hier eine Ergänzung zur Innenstadt darstellt. Neben der attraktiven Lage unmittelbar an der Ilmenau sei zu beachten, dass Teilflächen des Grundstückes im Überschwemmungsgebiet liegen.

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