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Keine Bombe im Untergrund am Hundertwasser-Bahnhofs Uelzen

Foto: Hansestadt Uelzen

Auch für den dritten Verdachtspunkt nahe der Bahnunterführung in der Bahnhofstraße in Uelzen hat der Kampfmittel-Beseitigungsdienst Entwarnung gegeben: Im Gleisbett befindet sich kein Bombenblindgänger. Gefunden wurde ein Erdkabel mit einem Durchmesser von rund sechs Zentimeter. Das Kabel hatte sich bei früheren Bohrungen aufgewickelt und wurde deshalb im Zuge der Sondierungsarbeiten als massiver Gegenstand identifiziert. Eine Evakuierung ist damit nicht erforderlich.

"Wir sind froh und erleichtert, dass es sich um ungefährliches Material handelt und die Evakuierung nicht stattfinden muss. Aber natürlich geht man bei solchen unklaren verdächtigen Funden auf Nummer sicher", sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt.

Die Hansestadt dankt allen Beteiligten für die gute Arbeit. In den letzten Tagen haben neben Feuerwehr, Polizei, DRK, THW und Ordnungsbehörde viele weitere Organisationen für den Fall einer Evakuierung mit großem Engagement organisiert und koordiniert.

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