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Höchstfördersatz für das neue Parkhaus in Uelzen

Landesmittel

Das Parkhaus wird im Sommer abgerissen. An gleicher Stelle entsteht der Neubau. Foto: Oliver Huchthausen

3,5 Millionen Euro aus dem ÖPNV-Programm

Das Land Niedersachsen hat die Förderung für den Neubau des Parkhauses am Bahnhof zugesagt: 3,5 Millionen Euro fließen über die Landesnahverkehrsgesellschaft an die Hansestadt Uelzen. Damit erhält die Hansestadt wie beantragt den Höchstfördersatz aus dem ÖPNV-Förderprogramm.

Bei dem Betrag handelt es sich um die Netto-Summe. Die Stadtverwaltung hat, um möglichst transparent über die Kosten zu informieren, immer die Brutto-Kosten und Brutto-Förderung genannt. Die von der Hansestadt in der Planung ausgeworfenen 4,1 Millionen Euro entsprechen also dem Nettobetrag von 3,5 Millionen Euro.

Zusätzlich wird die Hansestadt 500.000 Euro aus dem Fördertopf der Metropolregion erhalten und ihren Eigenanteil weiter reduzieren können. Beim Landkreis Uelzen wurde ebenfalls ein Zuschuss beantragt. Ein Bescheid liegt hier noch nicht vor.

► Erst nach offizieller Zusage der Fördergelder sind die Ausschreibungen der Arbeiten für den Abriss des maroden Parkhauses sowie der detaillierten Planung und der sich anschließenden Umsetzung des Neubaus möglich.

Sobald die Hansestadt den in Kürze erwarteten Förderbescheid erhalten hat, starten diese. Der Abriss ist im Sommer vorgesehen. Die Arbeiten für den Neubau - vorausgesetzt die Ausschreibungen ergeben im ersten Verfahren wirtschaftliche Ergebnisse – sollen Anfang 2021 beginnen.

Das alte Parkhaus schließt am Ende des Monats. Ab 1. März ist keine Zu- und Abfahrt mehr möglich.

Der befestigte Ausweichparkplatz an der Albrecht-Thaer-Straße ist bis zu diesem Zeitpunkt fertiggestellt. Die Nutzung wird kostenlos sein.

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