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Große Pläne und viele Projekte für 2013

Marktcenter, Schuhstraße, Zukunftsvertrag: Otto Lukat rechnet mit grünem Licht.

"Ich bin zuversichtlich, dass das Marktcenter in diesem Jahr in den Bau geht."

Länge: 21.47 Min.

Uelzens Bürgermeister Otto Lukat geht davon aus, dass es nach dem neuen Konzept errichtet werde.

Das sagte er in seiner Ansprache vor rund 380 Gästen beim Neujahrsempfang im Uelzener Rathaus. Der Abbruch des "Tep & Tap-Gebäudes" an der Schuhstraße beginne im Februar, berichtete Lukat, und vielleicht Ende des Jahres werde die Ortsumgehung Kirchweyhe fertig sein, zeigte er sich zuversichtlich. Zu den weiteren Maßnahmen im Zuge einer besseren Infrastruktur zählte er den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Uelzen und Stendal. Zugleich bat er die Uelzener darum, die positive Entwicklung der Stadt zu begleiten. Der Abschluss des "Zukunftsvertrags" ist bislang ausgeblieben, aber: "Wir können davon ausgehen, dass wir spätestens im März das "grüne Licht" erhalten werden. Ermöglicht habe das Ergebnis eine "unerwartet" gute Haushaltslage, die auf die Leistungsstärke unserer Wirtschaft zurückzuführen ist und die Abgabe der Trägerschaft der weiterführenden Schulen an den Kreis. Er nannte dies eine "sehr einschneidende Entscheidung", da die Stadt mit der Trägerschaft "ein für uns bisher sehr wertvolles Stück Selbstvertrauen aufgegeben habe.

Fotos, Oliver Huchthausen

Auch die größeren Höhepunkte des vergangenen Jahres skizzierte Lukat für das Publikum: Für unsere Stadt darf man rückblickend trotz der Ereignisse um das Geschehen einer großen Jugendgruppe in Uelzen, der Verzögerung der Sanierung des Alten Rathauses und der Verschiebung des Baubeginn für das Marktcenter zuversichtlich stimmende Maßnahmen aufzählen.

"So schreite der Bau für das Kaufhaus C&A an der Gudesstraße stetig voran, das Konzert von Herbert Grönemeyer, den Beginn des Planfestellungsverfahrens für die A39, den Baubeginn für die Ortsumgehung Kirchweyhe, die Photovoltaikanlage in Holdenstedt und den Abriss der Greyerbrücke hob er lobend hervor, ebenso die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb "Ab durch die Mitte" zur Umgestaltung des Schnellenmarktviertels.

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